Unterstützung für Lehrende: Mentafy als KI-Partner für Transparenz und Fairness

Im Zeitalter der KI hilft Mentafy Lehrkräften, wissenschaftliche Arbeiten effizient zu bewerten. Durch die Analyse von Schreibprozessen und präzises Feedback stärkt es die Eigenständigkeit der Studierenden.

Wissenschaftliche Arbeiten spielen eine zentrale Rolle in der Kompetenzentwicklung von Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden. Doch die zunehmende Verfügbarkeit von Künstlicher Intelligenz (KI) stellt die Eigenständigkeit von Studierenden vor immer größere Herausforderungen. Lehrkräfte sehen sich zunehmend gezwungen, zeitintensive Methoden wie mündliche Prüfungen oder Rückfragen zu nutzen, um die Authentizität von Arbeiten zu überprüfen. Diese kurzfristigen Lösungen sind jedoch weder effizient noch nachhaltig.

Mentafy: Schafft Transparenz und fördert Eigenständigkeit

An dieser Stelle setzt Mentafy an: Ein innovatives Tool, das den Schreibprozess der Studierenden transparent macht und Lehrenden eine fundierte Grundlage für die Bewertung von Arbeiten bietet. Mit dem Versionsverlauf-Scanner und der Schreibmusteranalyse geht Mentafy weit über die traditionelle Plagiatserkennung hinaus und bietet eine nachhaltige Lösung zur Förderung von Authentizität und Eigenständigkeit.

Durch die automatische Speicherung in Programmen wie Word oder Google Docs entsteht bei jeder Bearbeitung eine detaillierte Versionshistorie in der Cloud. Studierende können diese Historie direkt aus MS OneDrive oder Google Drive an Mentafy freigeben. Das Tool analysiert jeden Bearbeitungsschritt – von der ersten Idee bis zum finalen Text. Aus dieser Analyse erstellt Mentafy einen umfassenden Bericht, der Lehrkräften transparente und nachvollziehbare Einblicke in den Schreibprozess ermöglicht. Auf diese Weise können authentische Arbeiten schnell und ohne zusätzliche manuelle Prüfungen erkannt werden.

Hier erfahren Sie mehr darüber wie Mentafy funktioniert.

Mehr als Transparenz: Ein Begleiter für Lernende

Mentafy unterstützt nicht nur Lehrkräfte, sondern fördert auch die Lernenden in ihrem Schreibprozess. Durch das Anlegen von Schreibprojekten in Mentafy können Studierende:

  • Recherchematerialien strukturieren: Alle Quellen und Notizen werden zentral organisiert und sind jederzeit zugänglich.
  • Aufgaben effizient planen: Das integrierte Projektmanagement-Tool erleichtert die Erstellung von Zeitplänen und To-Do-Listen.
  • Echtzeit-Feedback nutzen: Durch die Analyse von Schreibmustern erhalten Studierende präzise Hinweise zur korrekten Quellenangabe in ihren Texten.

Dieser iterative Ansatz fördert die Entwicklung von Schreibkompetenzen und stärkt die Eigenständigkeit der Lernenden.

Nachhaltige Lösungen für die Bildung der Zukunft

Mentafy löst nicht nur aktuelle Herausforderungen im Bildungsbereich, sondern verändert auch, wie Lehrende und Lernende miteinander arbeiten. Lehrkräfte profitieren von transparenteren und effizienteren Bewertungsmöglichkeiten, während Studierende Werkzeuge an die Hand bekommen, die sie in ihrer Eigenständigkeit fördern und ihre Lernprozesse optimieren.

In einer Zeit, in der KI das Bildungssystem zunehmend prägt, zeigt Mentafy, dass Technologie mehr sein kann als nur ein Werkzeug zur Problemlösung – sie kann als Katalysator für nachhaltigen Fortschritt wirken. Mentafy schafft Vertrauen, fördert Fairness und setzt neue Maßstäbe im Umgang mit KI in der Bildung.

Akademische Integrität neu gedacht: Unser Weg in 2025

Das Jahr 2024 war für uns bei Mentafy ein spannendes und wegweisendes Jahr. Unser Ziel ist es, Lernende von der Ideenfindung bis zur Abgabe wissenschaftlicher Arbeiten zu unterstützen – mit einem prozessbasierten Ansatz, der nicht nur Plagiate und Ghostwriting (Contract Cheating), sondern auch den Einsatz von KI beim Schreiben transparent macht.

Als Anbieter einer Software-as-a-Service-Lösung zur Förderung akademischer Integrität haben wir in 2024 knapp 100 Bildungseinrichtungen und deren Lernenden beim Erstellen und Bewerten wissenschaftlicher Arbeiten geholfen. Wir freuen uns darauf, im neuen Jahr die nötigen Schritte zu machen, um noch mehr Schulen und Universitäten dabei zu helfen.

Was wir 2024 erreicht haben

Im vergangenen Jahr haben wir unsere Schreibprojektbetreuung weiterentwickelt und den Algorithmus zur Analyse des Schreibprozesses deutlich optimiert. Wir können nun noch präzisere evidenzbasierte Berichte erstellen, die zeigen, welche Teile eines Textes eigenständig entwickelt wurden und welche aus anderen Quellen stammen.

Besonders wichtig war die Erkenntnis, dass viele Bildungseinrichtungen Schwierigkeiten haben, eine solche Schreibprozessbegleitung von Beginn an in den Arbeitsprozess zu integrieren. Stattdessen wird häufig weiterhin auf „post-hoc“-Ansätze gesetzt – etwa, indem fertige Dokumente in eine Plagiatsoftware eingespeist werden oder KI-Erkennungssoftware eingesetzt wird. (warum das den Zweck nicht erfüllt, lesen Sie hier).

Was man immer machen kann: Volle Kontrolle durch totale Überwachung. Man kann kann einen Keylogger einsetzen oder sonstige Proctoring-Tools, die es erlauben alles mitzuschreiben und zu kontrollieren, was mit einem Textdokument passiert. Wir bei Mentafy gehen bewusst einen anderen Weg: Keine Überwachung, keine Keylogger! Mentafy analysiert die Unterschiede zwischen automatisch gespeicherten Textversionen auf ungewöhnliche Muster – bei der Auswertung wird jedoch nur der final abgegebene Text betrachtet: Aus Rücksicht auf die Privatsphäre und den Datenschutz werden etwa frühe Entwürfe und gelöschte Textteile nicht wiedergegeben.

Was uns 2025 erwartet

Um den Herausforderungen der Integration in bestehende Arbeitsprozesse gerecht zu werden, haben wir uns entschieden, unser Angebot zu erweitern. 2025 bietet Mentafy eine Lösung an, die auch post-hoc-Analysen ermöglicht. Dadurch können wir selbst aus Metadaten, die uns nach der finalen Abgabe zur Verfügung stehen (z. B. im Word .docx-Format oder über die Versionsverläufe bzw. Versionshistorien von Google Drive oder Microsoft OneDrive), wertvolle Einblicke gewinnen.

Zwar erreicht dieser Ansatz nicht ganz die Detailtiefe einer Live-Analyse des Schreibprozesses, doch er liefert dennoch verlässliche Belege für Eigenleistungen und deckt drastische Verstöße klar auf – auch wenn man es versäumt hat, den Schreibprozess von Anfang an durch Mentafy begleiten zu lassen.

Unser Versprechen für 2025

Wir möchten es Bildungseinrichtungen erleichtern, den Weg zu mehr akademischer Integrität zu gehen, ohne zusätzlichen Aufwand oder Kontrolldruck zu schaffen. Während der Aufwand für Lehrende weiter minimiert wird, haben Lernende mit Mentafy die Möglichkeit ihre Eigenleistung zertifiziert nachzuweisen.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen in Mentafy. Gemeinsam setzen wir neue Maßstäbe für akademische Integrität und schaffen ein Umfeld, in dem Lernen und Lehren auf Augenhöhe möglich sind.

Auf ein integres Jahr 2025!

KI-gestützte Transparenz – Wie Mentafy die Prüfungslandschaft verändern kann

Bekannt als PlagScan-Gründer, setzen Markus Goldbach und Johannes Knabe mit Mentafy neue Maßstäbe: Die Software erkennt Plagiate und KI-Missbrauch zuverlässig, ohne Autoren zu überwachen – ein Schritt hin zu gerechter und zukunftsfähiger Bildung.

Die rasante Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) hat das Bildungswesen grundlegend verändert. Bildungseinrichtungen und Lehrende stehen vor der schwierigen Herausforderung, KI verantwortungsvoll zu integrieren, ohne dabei die akademische Integrität zu gefährden. Besonders für Lehrende wird dieser Wandel zum Balanceakt – sie müssen zwischen echter Unterstützung und potenziellem Missbrauch unterscheiden, oft ohne klare Beweise. In diesem komplexen Spannungsfeld setzt Mentafy an, eine Lösung, die nicht nur Transparenz im Schreibprozess schafft, sondern Lehrende dabei unterstützt, faire Bewertungen zu gewährleisten.

Der Ursprung von Mentafy: Ein Schritt in die Bildungszukunft

Mentafy ist das Ergebnis jahrelanger Erfahrung und der Einsicht, dass herkömmliche Plagiatserkennungssysteme in der Ära von KI an ihre Grenzen stoßen. Die Gründer Markus Goldbach und Johannes Knabe, bekannt durch ihre Arbeit an der Plagiatserkennungssoftware PlagScan, wollten mehr als nur das Endprodukt prüfen. Sie entwickelten eine Lösung, die den gesamten Schreibprozess dokumentiert und die Entstehung eines Textes nachvollziehbar macht, indem sie anzeigt, wie und wann selbst geschrieben bzw. gedacht und wann kopiert wurde. „Es reicht nicht mehr, nur das Endprodukt zu prüfen“, erklärt Goldbach. „Wir müssen den Lernprozess transparent gestalten, um Missbrauch zu verhindern und gleichzeitig eine faire Bewertung zu ermöglichen.“

Diese Nachvollziehbarkeit hilft, Vertrauen zu schaffen und liefert nie zuvor dagewesene objektive pädagogische Einblicke.

Warum herkömmliche Tools scheitern – und Mentafy die Lösung bietet

Traditionelle Plagiatserkennungssysteme sind nicht darauf ausgelegt, mit den einzigartigen, von KI generierten Inhalten umzugehen. Auch die erste Generation von KI-Detektoren scheitert gemäß Studienlage: Sie erkennen weder subtile, durch KI unterstützte Textproduktionen noch den Einsatz von KI-gestützten Werkzeugen im Schreibprozess zuverlässig. Und wenn doch, dann ohne nachvollziehbare Evidenz.
Mentafy hingegen sorgt dafür, dass alle Einflussfaktoren sichtbar gemacht werden, sodass Lehrende einen umfassenden Überblick über den Entstehungsprozess eines Textes erhalten. Diese prozessbasierte Herangehensweise ermöglicht:

  • Transparenz im Entstehungsprozess: Mentafy dokumentiert detailliert, welche Inhalte eigenständig entstanden und welche durch Plagiate, Ghostwriting oder KI-Unterstützung beeinflusst wurden. Lehrende erhalten so nachvollziehbare Einblicke in die Arbeitsweise der Studierenden, was Misstrauen abbaut, und eine faire Bewertung ermöglicht.
  • Privatsphäre und Datenschutz: Studierende können darauf vertrauen, dass ihre Arbeitsweise geschützt bleibt. Mentafy liest mit, aber berücksichtigt im Bericht ausschließlich den final eingereichten Abgabetext, sodass Umwege oder Fehler während des Schreibprozesses nicht offengelegt werden.
  • Effizientes Projektmanagement: Mentafy unterstützt Lernende mit klarer Struktur, maßgeschneiderten Tipps und praktischen Tools, um den Schreibprozess zu optimieren, KI-Tools verantwortungsvoll einzusetzen, Deadlines einzuhalten und gleichzeitig ihre Denkfähigkeiten nachhaltig zu entwickeln.

Die Vision von Mentafy: Gerechte Bildung für alle

Mentafy geht es nicht nur darum, ein praktisches Werkzeug bereitzustellen, sondern eine nachhaltige Veränderung im Bildungswesen zu bewirken. Indem der gesamten Schreibprozess dokumentiert und so für mehr Transparenz gesorgt wird, trägt Mentafy zu einer gerechteren und inklusiveren Lernumgebung bei. Zudem kann Mentafy mit den Daten aus dem Schreibprozess, künftig gezielt virtuelle Tutoren trainieren. Diese werden eine zielgenaue und hochgradig adaptive sowie kostengünstige Unterstützung für Lernende bieten.

Nur durch den verantwortungsbewussten Umgang mit KI und die Förderung einer gerechten, transparenten Bewertungskultur wird der menschliche Ideenreichtum gemeinsam mit KI gedeihen.

 

Akademischen Integrität bewahren über die Versionshistorie von Google Docs oder MS Word hinaus

Lehrende stehen heute vor der großen Herausforderung, mit generativer KI umzugehen. Diese Technologie bietet zahlreiche Möglichkeiten, die Bildung zu fördern, birgt jedoch auch die Gefahr, dass Lernende den „einfachen Weg“ wählen, anstatt selbst zu recherchieren, nachzudenken und zu schreiben. Eine clevere und immer beliebtere Methode, um persönliche Beiträge zu einem Text zu identifizieren, ist es, Lernende ihre Arbeiten in GoogleDocs/Drive oder Microsoft Word/OneDrive verfassen zu lassen und anschließend die Versionshistorie zu nutzen, um die Originalität der Arbeiten zu bewerten. Auch wenn diese Methode Einblicke in die Änderungen eines Dokuments über die Zeit liefert, fehlt ihr die Tiefe und Präzision, um eine umfassende akademische Integrität zu gewährleisten. Zudem ist die Durchsicht zeitaufwendig und die Versionshistorie lässt sich relativ leicht manipulieren, wenn man bereits weiß, wie sie für die Lehrkraft aussehen sollte.

Hier kommt Mentafy ins Spiel: Eine automatisierte, benutzerfreundliche Lösung, die über die reine Versionsverfolgung hinausgeht, indem sie Schreibmuster analysiert, Unregelmäßigkeiten erkennt und Lehrkräften einen prägnanten, handlungsorientierten Bericht liefert.

Über die Versionshistorie hinaus: Was Mentafy bietet

Mit Mentafy müssen Lehrkräfte nicht mehr mühsam unzählige Dokumentversionen durchsehen. Stattdessen analysiert unsere SaaS-Plattform mithilfe eines ausgeklügelten Algorithmus Schreibprozesse und hebt potenzielle Problembereiche hervor, ohne dass Lehrkräfte tief in die Zeitleisten aller Autoren eintauchen müssen (zum Versionsverlauf-Scanner, wenn Ihnen ein Link zum Dokument in GoogleDrive oder OneDrive vorliegt und zur .docx-Analyse, wenn die blanke MS Word-Datei verfügbar ist). Dadurch werden alle Autoren gleich behandelt, und nur Verhaltensweisen, die auf ein mögliches Fehlverhalten hinweisen, werden markiert. Lehrkräfte erhalten standardisierte, objektive Berichte, die einen fairen und effizienten Ansatz für alle gewährleisten.

Im Gegensatz zur Versionshistorie in der Google- bzw. Microsoftwelt, die jede einzelne Tastenanschlagsänderung aufzeichnet, konzentriert sich Mentafy ausschließlich auf datenrelevante Aspekte im Zusammenhang mit akademischem Fehlverhalten. Wir analysieren die endgültige Version eines eingereichten Dokuments und ermöglichen es Lehrkräften, nur die Ergebnisse unserer Analyse einzusehen, nicht jede einzelne Ergänzung oder Löschung. Dies gewährleistet Privatsphäre und lenkt die Aufmerksamkeit auf das Wesentliche: die akademische Integrität.

Präzise Einblicke, die zählen

Mentafy bietet eine differenziertere und detailliertere Betrachtung des Schreibprozesses als GoogleDocs oder MS Word. Während Versionshistorien gelöscht oder unübersichtlich werden können, bewahrt Mentafy kritische Details in einem kompakten Format, sodass Lehrkräfte Muster erkennen können, die darauf hinweisen, ob ein Text tatsächlich originell, kopiert oder von einer externen Quelle abgeschrieben wurde.

Darüber hinaus gibt Mentafy den Lernenden die Möglichkeit, mögliche Probleme oder Missverständnisse proaktiv anzugehen, indem sie während des Schreibprozesses Kommentare zu ihrer Arbeit hinzufügen können. Diese offene Kommunikation verringert die Wahrscheinlichkeit späterer Fehlinterpretationen und schafft eine transparente und vertrauensvolle Atmosphäre.

Effiziente und objektive Integritätsprüfungen für alle

Der Ansatz von Mentafy eliminiert die Notwendigkeit, einzelne Autoren stichpunktartig zu überprüfen. Jede Einreichung wird gleichmäßig und gründlich geprüft, was Konsistenz und Fairness im Prozess sicherstellt. Lehrkräfte erhalten Einblicke in unregelmäßige Schreibmuster, die potenzielle Probleme signalisieren können, wodurch Zeit gespart wird und die Integrität aufrechterhalten bleibt.

Unser Ziel ist es, die manuelle Belastung der Lehrkräfte zu reduzieren und gleichzeitig eine effektive, datenschutzfreundliche Lösung zu bieten, die akademische Standards gewährleistet. Mit Mentafy haben Lehrkräfte einen verlässlichen Partner, der ihnen hilft, ehrliches wissenschaftliches Arbeiten zu fördern, ohne die Privatsphäre der Autoren zu gefährden.

Mentafy: Die beste Lösung für Datenschutz und Präzision

In einer Bildungslandschaft, in der die Sicherstellung der Originalität immer komplexer wird, bietet Mentafy das Beste aus beiden Welten – Datenschutz und Präzision. Überlassen Sie Mentafy die Arbeit, damit Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können: Ihre Schützlinge zu unterrichten und sie auf ihrem Weg zum Erfolg zu begleiten.

KI im Bildungswesen: Eine Studentin zwischen Chancen und Vorwürfen

Die Digitalisierung prägt das Bildungswesen, und KI wird immer wichtiger. Doch der Einsatz birgt Herausforderungen: Eine Studentin sieht sich trotz legitimer Nutzung von Betrugsvorwürfen betroffen. Der Fall zeigt, wie dringend klare Richtlinien sind.

Die fortschreitende Digitalisierung revolutioniert das Bildungswesen, und Künstliche Intelligenz (KI) nimmt eine immer größere Rolle im akademischen Alltag ein. Während Lehrende sich fragen, wie sie KI sinnvoll in ihre Lehre integrieren können, stehen Studierende vor der Herausforderung, diese Technologien zu nutzen, ohne ihre akademische Integrität zu gefährden. Ein Fall an einer Universität in Brandenburg verdeutlicht die prekäre Lage und macht deutlich, wie wichtig eine ausgewogene Betrachtung beider Perspektiven ist, um ein gerechtes und zukunftsorientiertes Bildungssystem zu schaffen.

Eine Studentin und ihre Erfahrung mit KI – Vom Hilfsmittel zur Belastung

Für viele Studierende ist der Einsatz von KI-Tools eine erhebliche Erleichterung. Insbesondere internationale Studierende, die sprachliche Hürden überwinden müssen, sehen in generativen Sprachmodellen eine Möglichkeit, ihre akademischen Texte zu verbessern und komplexe Inhalte besser zu verstehen. Doch diese Nutzung kann auch zu Missverständnissen führen. So sah sich eine Studentin aus Brandenburg aufgrund ihrer KI-Nutzung mit dem Vorwurf konfrontiert, ihre Arbeit sei vollständig maschinell erstellt worden. Die Folgen: verschobene Abschlussfristen, zusätzliche finanzielle Belastungen und Unsicherheiten über ihren weiteren Studienverlauf.

Während KI-Technologien den akademischen Erfolg unterstützen können, sehen sich Studierende zunehmend der Kritik und dem Verdacht des Betrugs ausgesetzt. Diese Spannungen werfen drängende Fragen auf: Wie sollten Lehrkräfte und Institutionen auf diese Entwicklungen reagieren? Und wie können Studierende Verantwortung für den Einsatz von KI übernehmen, ohne ihre akademische Laufbahn zu gefährden?

Die Rolle der Lehrenden: Zwischen Kontrolle und Vertrauen

Lehrkräfte, Professoren und Dozenten stehen vor der schwierigen Aufgabe, den verantwortungsvollen Umgang mit KI zu fördern und gleichzeitig sicherzustellen, dass Eigenleistung und Originalität in den Arbeiten der Studierenden erhalten bleiben. Doch wie können diese Ziele erreicht werden, wenn KI-Tools immer präsenter werden und die Grenzen zwischen sprachlicher Unterstützung und vollständigem Ghostwriting verschwimmen?

Anstatt KI ausschließlich als Bedrohung für akademische Integrität zu sehen, sollten Lehrkräfte die Potenziale dieser Technologien erkennen. KI kann nicht nur Schülern und Studierenden helfen, ihre Fähigkeiten zu verbessern, sondern auch den Lehrenden selbst neue Perspektiven eröffnen: durch personalisierte Lernmethoden, adaptive Lernplattformen und kreative Lösungen zur Wissensvermittlung. Entscheidend ist es, diese Technologien so zu nutzen, dass sie den Bildungsprozess unterstützen, anstatt Misstrauen zu fördern.

Ein konkreter Ansatz, um diese Balance zu finden, bietet die Plattform Mentafy. Diese Software begleitet Studierende Schritt für Schritt durch den wissenschaftlichen Schreibprozess und ermöglicht es Lehrkräften, den Fortschritt transparent nachzuvollziehen. Durch eine faktenbasierte Dokumentation wird deutlich, wann und wie KI-Tools im Schreibprozess eingesetzt wurden. Dies schafft nicht nur Vertrauen, sondern auch eine Grundlage für faire Beurteilungen.

Fazit: Ein zukunftsfähiges Bildungssystem durch klare Regeln und Zusammenarbeit

Der Fall der Studentin aus Brandenburg verdeutlicht, wie dringend Bildungseinrichtungen moderne Richtlinien für den KI-Einsatz benötigen. Oftmals wird die Nutzung von KI als Betrugsversuch angesehen, obwohl klare Vorgaben fehlen. Um diese Unsicherheiten zu überwinden, müssen starre, veraltete Ansätze durch flexible Regelungen ersetzt werden, die den verantwortungsvollen Umgang mit KI fördern. Plattformen wie Mentafy bieten hier eine wertvolle Unterstützung. Durch die Dokumentation des Schreibprozesses können Lehrende die Eigenständigkeit der Arbeiten transparent nachvollziehen und sicherstellen, dass akademische Standards gewahrt bleiben. Dies schafft nicht nur Vertrauen, sondern fördert auch die Schreibkompetenzen der Studierenden, indem kritisches Denken, Recherche und Selbstdisziplin aktiv trainiert werden.

Lehrende sollten sich dabei nicht als Kontrolleure, sondern als Begleiter im Lernprozess verstehen, die gemeinsam mit den Studierenden den Wandel hin zu einer digitalisierten Bildungslandschaft gestalten. Nur durch klare Regeln, offene Kommunikation und den gezielten Einsatz von unterstützenden Technologien wie Mentafy kann ein gerechtes, transparentes und zukunftsorientiertes Bildungssystem entstehen, von dem Lehrende wie Lernende gleichermaßen profitieren.

Warum ein ChatGPT Wasserzeichen-Tool nicht kommen wird und das Problem der KI Ghostwriter sowieso nicht lösen würde

Die Verwendung von generativer KI im Bildungsbereich und darüber hinaus wird weiterhin kontrovers diskutiert, insbesondere im Hinblick auf Authentizität und akademische Integrität. Manche Universitäten haben bereits Richtlinien, in denen die Offenlegung jeglicher KI Nutzung gefordert wird, allerdings muss man ohne Kontrollmechanismus auf die Redlichkeit der Studierenden hoffen.
Die teilweise eingesetzten KI Detektoren funktionieren nicht zuverlässig KI-Erkennungssoftware? Wenn Du abgibst, dann ist es zu spät!. Der Marktführer für generative KI, OpenAI, hatte zunächst selber ein Tool zur Herkunftsanalyse von Text entwickelt, dies aber wegen mangelnder Genauigkeit bald wieder eingestellt (New AI classifier for indicating AI-written text).

Daher ist es nicht verwunderlich, dass Versuche unternommen wurden, den KI-generierten Texten ein „Wasserzeichen“ zur leichten (Wieder-)Erkennung und Klassifizierung mitzugeben. Dabei integriert das Sprachmodell bei der Wortauswahl (bzw. technische korrekter „Tokenauswahl“) einen kleinen Bias, also die Nutzung bestimmter Wörter um dem Text ein statistisch spezielles, wiedererkennbares Muster zu geben (A Watermark for Large Language Models). Dadurch wird sich der Text mit „Wasserzeichen“ ein wenig von solchem ohne Wasserzeichen unterscheiden, da die Wortauswahl nicht ganz frei erfolgt – die Qualität der Texte wird dadurch in der Regel etwas monotoner und eher schlechter.

OpenAI hat kürzlich berichtet, dass dieses Verfahren mit einer hohen Wiedererkennungsrate funktioniert (Understanding the source of what we see and hear online).
Im gleichen Artikel wird allerdings auch berichtet, warum man dieses Verfahren nicht zum regulären Einsatz bringen wird. Es gibt drei Wege um das Wasserzeichen-Muster zu ändern und somit die Klassifizierung zu verhindern:

  • Den Text mit einer Übersetzungssoftware in eine anderen Sprache und wieder zurück zu übersetzen (ein einfacher Trick den Betrüger schon bei Copy&Paste Plagiaten erfolgreich eingesetzt haben).
  • Den Text von einem anderen Sprachmodell umformulieren lassen.
  • Das Sprachmodell selbst könne bei der Generierung des Textes ‘überlistet’ werden, indem man es via Prompt beauftrage spezifische Wörter oder Zeichen zwischen jedes Wort einzufügen, um diese dann im Nachgang mit einem einfachen ‘Suche&Ersetze’ zu entfernen. Daher sei die Umgehung des Wasserzeichen-Verfahrens „trivial für böswillige Akteure“.

Davon abgesehen würde eine einseitige Einführung von OpenAI vermutlich als Wettbewerbsnachteil gegenüber anderen Sprachmodellen wie Google’s Gemini oder Anthropic’s Claude gesehen. Immerhin könnten dann auch Texte außerhalb des akademischen Kontexts als KI-generiert klassifiziert werden, ohne Wissen der Ersteller – was möglicherweise zu deren Nachteil ausgelegt würde.
Weiterhin ist eine Unterscheidung der Einsatzart auch nicht möglich – also etwa ob ein Text mit Argumenten und Ideen vom Autor selbst entwickelt und geschrieben wurde, und KI nur am Ende den sprachlichen Feinschliff lieferte oder komplett ohne Grundlage aus der KI kommt. Dadurch könnten bspw. Nicht-Muttersprachler benachteiligt werden, wenn dann vermutet würde, dass keine Eigenleistung vorliegt.

Daher scheint die Dokumentation des Forschungs- und Schreibprozesses weiterhin als sehr viel verlässlicher, um transparent und fair zu beurteilen, wie hoch der Eigenanteil des Autors an der Textentstehung war.

KI-generierter Text: Warum Lehrer den KI-Missbrauch nicht immer erkennen können

Im Zeitalter der KI haben neue Technologien die Art und Weise, wie SchülerInnen und Studierende ihre wissenschaftlichen Arbeiten verfassen, revolutioniert: KI-Schreibassistenten. Diese technologische Entwicklung stellt Pädagogen vor eine erhebliche Herausforderung: die korrekte Bewertung der Arbeiten ihrer SchülerInnen und Studierenden. Vor dem Fortschritt der KI sorgten sich Lehrkräfte vor allem um Plagiate oder die Verwendung von Ghostwritern. Jetzt müssen sie herausfinden, ob ein Text eigenständig verfasst wurde oder mithilfe von KI entstanden ist, was keine einfache Aufgabe ist.

Die vergangenen Probleme waren bereits schwer zu lösen, und vollständig gelöst wurden sie nie. Diese neue Entwicklung bringt dieselben Herausforderungen erneut mit sich. Wie können Lehrkräfte feststellen, ob SchülerInnen und Studierende ihre Arbeiten selbst geschrieben haben? Ist ihr Verdacht berechtigt? Wie können sie ihre Vermutungen belegen? Funktionieren KI-Erkennungstools?

Dieser Artikel beleuchtet die Schwierigkeiten, mit denen Lehrkräfte konfrontiert sind, und zeigt auf, wie Mentafy ihnen helfen kann, ihre Verdachtsmomente zu überprüfen und die Authentizität der Schreibprojekte zu klären.

Die Schwierigkeit, KI-generierte Texte zu erkennen

Die KI-Tools zum Schreiben von Texten werden immer leistungsfähiger, und auch SchülerInnen und Studierende lernen, wie man sie effektiv einsetzt. Daher wird es für Lehrer zunehmend schwieriger, KI-generierte Texte zu erkennen. Im Folgenden werden einige Gründe erläutert, warum diese Aufgabe so herausfordernd geworden ist.

Fortschritt der KI-Schreibtechnologie: KI-Tools wie ChatGPT sind mittlerweile sehr gut darin, menschliche Schreibstile nachzuahmen. Sie können subtile, kontextrelevante Inhalte erstellen, die kaum von menschlich verfassten Texten zu unterscheiden sind. Das macht es für Lehrkräfte äußerst schwierig, den Einsatz von KI zu erkennen, da dies oft nur durch Intuition oder stilistische Hinweise möglich ist.

Variabilitäten der Prompts und Antworten: KI-Tools können aus derselben oder leicht veränderten Prompts verschiedene Texte generieren. Diese Variabilität führt zu einzigartigen Ergebnissen, die Lehrkräfte vor die Frage stellen: „Wer hat diesen Text verfasst?“. Selbst wenn eine Lehrkraft den Verdacht hat, dass KI verwendet wurde, erschwert das Fehlen eines einheitlichen Musters den Nachweis.

Praktische Beispiele: Verschiedene Artikel berichten darüber, wie SchülerInnen und Studierende KI-Tools für ihre Schreibprojekte eingesetzt haben und dabei erfolgreich waren, ohne dass ihre Betreuer es merkten. Diese Beispiele veranschaulichen die Wirksamkeit von KI-Tools bei der Produktion von qualitativ hochwertigen und authentisch wirkenden wissenschaftlichen Texten.

Voreingenommenheit bei KI-Erkennungstools: Die meisten KI-Erkennungstools weisen eine Voreingenommenheit auf, insbesondere gegen Personen, deren Muttersprache nicht Englisch ist. Studien zeigen, dass diese Tools unverhältnismäßig oft Inhalte von Schülern kennzeichnen, deren erste Sprache nicht Englisch ist, was zu unfairen Nachteilen und potenziellen Fehlbewertungen führen kann.

Die Grenzen des „Bloßen Verdachts“

Lehrer können aufgrund von Unstimmigkeiten im Schreibstil oder fehlendem kritischen Denken Verdacht auf KI-Nutzung hegen, wissen jedoch nicht, wie sie diesen Verdacht beweisen können. Ohne handfeste Beweise bleibt dieser Verdacht jedoch unbegründet.

Klassische Plagiatsprüfprogramme sind nicht darauf ausgelegt, KI-generierte Inhalte zu erkennen, was eine erhebliche Lücke in ihrer Erkennungsfähigkeit hinterlässt.

Andere Plattformen, die behaupten, KI-Inhalte zu erkennen, liefern häufig falsche Ergebnisse, insbesondere bei Texten, die teilweise von KI erstellt wurden. Studien und Artikel haben diese Tools mit verschiedenen Textarten getestet – menschlich geschriebenen, KI-generierten und gemischten Texten. Die Ergebnisse sind oft eher verwirrend als hilfreich.

Diese Situation sorgt für zusätzliche Verwirrung bei Lehrkräften, da sie unsicher sind, wem sie vertrauen können und welche Schritte sie als Nächstes unternehmen sollen.

Außerdem kann das, was eine Lehrkraft als verdächtig empfindet, von einer anderen als akzeptabel angesehen werden. Dies führt zu einem Mangel an Standardisierung bei den Bewertungen und kann zu inkonsistenten, möglicherweise ungerechten Ergebnissen führen.

Zusätzlich liegt der Fokus in vielen dieser Situationen oft auf Bestrafung statt auf der Förderung echten Lernens und kritischen Denkens. Ohne stichhaltige Beweise für die Verwendung von KI Schüler oder Studierende zu beschuldigen, kann ein Klima des Misstrauens und der Spannung schaffen, das den Bildungsauftrag gefährdet.

Mentafy: Dokumentation für entscheidende Einblicke

Es sollte mehr Wert auf die Bewertung des Schreibprozesses einer wissenschaftlichen Arbeit gelegt werden, anstatt sich nur auf die Ergebnisse von Plagiats- oder KI-Erkennungstools zu verlassen. Der Forschungs- und Schreibprozess sollte dokumentiert werden, um einen evidenzbasierten Nachweis für die Arbeit der Studierenden zu liefern.

Mentafy bietet eine Lösung, die über bloßen Verdacht hinausgeht, indem es den gesamten Schreibprozess umfassend dokumentiert. SchülerInnen und Studierende können ihre Seminar- oder Abschlussarbeiten wie gewohnt, beispielsweise in Microsoft Word, verfassen. Während des Schreibens läuft Mentafy im Hintergrund, gibt Feedback und erstellt schließlich einen datengestützten Bericht, der die Authentizität der Arbeit bestätigt.

Wichtige Funktionen:
Abschlussbericht: Mentafy verfolgt alle Änderungen, die während des Schreibprozesses vorgenommen wurden, sodass Lehrkräfte sehen können, wie sich die Arbeit eines Schülers oder Studierenden entwickelt hat. Diese Transparenz hilft bei der Bewertung des Engagements und des Verständnisses des Materials. Zusätzlich können Zwischenberichte erstellt werden, um während des Projekts Einblicke zu gewinnen und die SchülerInnen oder Studierenden bei Bedarf zu unterstützen.

Schreibrekorder: Unser Tool zur Erkennung von Schreibmustern identifiziert verdächtige Muster in den Arbeiten der Studierenden und veranlasst zusammen mit dem dokumentierten Schreibprozess weitere Untersuchungen. Anhand der Schreibmuster können wir bestimmen, ob ein Text aus dem eigenen Denken des Studierenden stammt oder ob er aus einer anderen Quelle, wie z.B. einer generativen KI, übernommen wurde. In Kombination mit klaren Quellenhinweisen unterstützen wir die Schüler und Studierenden dabei, korrekt zu zitieren.

Rechercheprotokoll: Diese Funktion hilft Schülern/Innen und Studierenden, organisiert zu bleiben und präzise zu recherchieren. Sie zeichnet auf, wie und wann externe Quellen verwendet wurden, um korrekte Zitierungen sicherzustellen und das Risiko von Plagiaten zu minimieren. Durch die Dokumentation der Recherchearbeit liefert Mentafy wertvollen Kontext für die endgültige Einreichung. Lehrkräfte erhalten pädagogisch wertvolle Daten über die Recherchearbeit, um Erkenntnisse für Feedback und Bewertung zu gewinnen.

Zusammenfassung

Es ist wichtig, Lehrkräfte mit den richtigen Tools auszustatten, um sich in der Komplexität von KI-generierten Inhalten zurechtzufinden. Mit detaillierter Dokumentation und aufschlussreicher Analyse hilft Mentafy Lehrkräften, über bloße Vermutungen hinauszugehen und einen fairen und pädagogischen Ansatz zur Wahrung der akademischen Integrität zu gewährleisten. In einer Zeit, in der KI-Tools hochwertige akademische Arbeiten erzeugen können, die von den Texten der Schüler und Studierenden kaum zu unterscheiden sind, ist Mentafy eine wichtige Ressource für Lehrkräfte, die echtes Lernen und kritisches Denken fördern wollen.


KI-Erkennungssoftware? Wenn Du abgibst, dann ist es zu spät!

Im KI-Zeitalter verändern Tools wie ChatGPT, Gemini oder Bing Chat die Art und Weise, wie Studierende lernen und arbeiten. Diese Fortschritte befähigen die Studierenden, geben aber auch Anlass zu ständiger Sorge um die akademische Integrität. Plagiatsprüfprogramme sind in Bildungseinrichtungen zu einem festen Bestandteil geworden. Ihre Nachfolger, die KI-Erkennungsprogramme, versprechen nun, zwischen von Menschen erstellten Arbeiten und KI-generierten Inhalten zu unterscheiden. Ihre Wirksamkeit wird in der wissenschaftlichen Gemeinschaft heftig diskutiert. Und je weiter die KI-Technologie voranschreitet und die generierten Texte immer menschlicher werden, desto mehr wird die Zuverlässigkeit dieser Tools zur Erkennung von Fehlverhalten in Frage gestellt.

Die Grenzen von KI-Erkennungstools

Während sich herkömmliche Plagiatsprüfprogramme durch das Auffinden kopierter Inhalte auszeichnen, haben Lehrende mit einer neuen Herausforderung zu kämpfen: der Erkennung von KI-generiertem Text. Plagiatsoftware sucht nach übereinstimmenden Phrasen, Sätzen oder Absätzen in einer umfangreichen Datenbank mit bestehenden Inhalten. KI-generierter Text wird in der Regel jedoch völlig einzigartig sein, so dass dieser Ansatz dabei nicht hilft. KI-generierten Text von menschengeschriebenem Text zu unterscheiden, bringt neue Probleme mit sich:

  • Probleme mit der Genauigkeit: KI-Detektoren haben oft mit falsch-positiven Ergebnissen (Kennzeichnung von Originalarbeiten als KI-generiert) und falsch-negativen Ergebnissen (fehlende Instanzen von KI-generiertem Text) zu kämpfen. Untersuchungen zeigen, dass die leistungsfähigsten KI-Erkennungstools nur eine Erfolgsquote von etwa 50 % bei der genauen Identifizierung von KI-generiertem Text erreichen. Diese Inkonsistenz lässt Zweifel an ihrer Zuverlässigkeit aufkommen, wenn sie als alleinige Maßnahme zur Erkennung von KI-generierten Inhalten im akademischen Umfeld eingesetzt werden.
  • Bedenken bezüglich der Voreingenommenheit: Abgesehen von der Frage der Effektivität gibt es dringende Bedenken hinsichtlich der Fairness von KI-Erkennungstools. Es gibt immer mehr Belege dafür, dass KI-Erkennungstools voreingenommen sein können, insbesondere gegenüber Nicht-Muttersprachlern, deren Syntax oder Ausdrucksweise von der Norm abweichen könnte, wodurch dann fälschlicherweise von der Erkennungssoftware ein Alarm ausgelöst wird (Search Engine Journal)​. Diese Voreingenommenheit kann zu einer ungerechten Benachteiligung von Autoren führen, die ohnehin bereits durch Sprachbarrieren benachteiligt sind.
  • Transparenz und Methodik: Viele KI-Erkennungssysteme arbeiten als „Black Boxes“ mit proprietären Algorithmen, die nicht überprüft werden können. Pädagogen und Lernende wissen oft nicht, warum bestimmte Texte markiert werden, was das Vertrauen in diese Tools untergräbt und es schwierig macht, gegen Entscheidungen, die auf ihren Ergebnissen basieren, Einspruch einzulegen oder sie zu korrigieren.

Warum die KI-Prüfergebnisse nicht als selbstverständlich angesehen werden sollten

Auf KI-Erkennungstools für akademische Bewertungen zurückzugreifen birgt erhebliche Risiken:

  • Ausschließliche Bewertung des Endprodukts: KI-Detektionssoftware bewertet die endgültige Einreichung, ohne einen Einblick in den Schreibprozess zu geben. Sie berücksichtigt nicht die Recherchen, Entwürfe oder die Entwicklung der eingereichten Arbeit. Dieser Ansatz könnte die Bewertung des Lernerfolgs und der geleisteten Recherchearbeit abhalten und sich stattdessen auf Strafmaßnahmen für das Endergebnis konzentrieren.
  • Hemmung des Bildungswachstums: Wenn Schülern nur beigebracht wird, wie sie eine Entdeckung vermeiden können, lernen sie möglicherweise nicht nachhaltig genug, wie man ethisch korrekt forscht, richtig zitiert und sich kritisch mit Quellen auseinandersetzt. Die Lehre sollte natürlich diese Fähigkeiten fördern, anstatt nur das Endprodukt zu kontrollieren.
  • Falsche Sicherheit: Ein übermäßiger Rückgriff auf diese Instrumente kann den Lehrenden ein falsches Gefühl der Sicherheit vermitteln, da sie glauben, dass sie Fehlverhalten wirksam bekämpfen und Standards aufrechterhalten. Dies kann zu Selbstgefälligkeit führen und die Notwendigkeit einer umfassenderen Aufklärung über akademische Integrität und den Einsatz von KI außer Acht lassen.

Die Rolle von KI-Detektoren im Bildungswesen

In Anbetracht dieser Herausforderungen ist es klar, dass KI-Detektoren nicht die einzige Strategie sein sollten, um die Verwendung von nicht autorisierten KI-Inhalten im Bildungsbereich zu bekämpfen. Stattdessen sollten sie maximal als Teil in einem umfassenderen pädagogischen Rahmens eingesetzt werden, der die Entwicklung von kritischem Denken und digitaler Kompetenz in den Vordergrund stellt.

Experten für Bildungstechnologie schlagen vor, KI-Detektoren als pädagogische Werkzeuge und nicht als Strafmaßnahmen einzusetzen. Dieser Ansatz kann Studierenden helfen, die Nuancen von KI-generierten Inhalten und die Bedeutung akademischer Integrität zu verstehen und so ihre Lernerfahrung zu verbessern.

Oder brauchen wir diese Form von KI-Dektektionssoftware überhaupt? – Mentafy stellt sich vor:

  • Von reaktiv zu proaktiv: Wenn wir über die Notwendigkeit eines ganzheitlichen Ansatzes für akademische Integrität nachdenken, ist es klar, dass neue Lösungen notwendig sind. Hier kommt Mentafy ins Spiel – eine Plattform, die nicht nur zur Erkennung, sondern auch zur Aufklärung und Integration während des gesamten akademischen Prozesses entwickelt wurde.
  • Mehr als nur das Endprodukt analysieren: Mentafy bietet einen proaktiven Ansatz, indem es sich in den akademischen Prozess des Studenten einbettet und ihm Feedback und Beratung bietet. Dabei geht es nicht darum, Studenten im Nachhinein zu erwischen, sondern sie von Anfang an anzuleiten und sicherzustellen, dass sie die Grundsätze der Integrität in ihrer Arbeit verstehen und umsetzen.
  • Stärkung von Schülern und Pädagogen: Durch die Dokumentation und Analyse des gesamten Forschungs- und Schreibprozesses bietet Mentafy einen einzigartigen Einblick in das Lernverhalten der Studenten und fördert eine Kultur der Ehrlichkeit und Kreativität. Es hilft Pädagogen, nicht nur das „Was“ von Schülerbeiträgen zu verstehen, sondern auch das „Wie“ und „Warum“, wodurch eine tiefere, sinnvollere Beschäftigung mit akademischer Arbeit gefördert wird.

Der Weg in die Zukunft

Mit der zunehmenden Verbreitung von KI im Bildungsbereich muss der Schwerpunkt nicht nur auf der Erkennung der KI-Nutzung liegen, sondern auch auf deren Verständnis und Steuerung. Die Bildung muss sich in Richtung eines integrierten Ansatzes entwickeln, der dem Lernprozess und der persönlichen Entwicklung Vorrang vor einfachen Ergebnisbewertungen einräumt.

Durch den Einsatz von Tools wie Mentafy können Pädagogen und Institutionen die Grenzen aktueller KI-Erkennungstools überwinden und ein Umfeld schaffen, in dem die Schüler in der Lage sind, KI verantwortungsvoll und transparent zu nutzen. Dieser Wandel ist für die Ausbildung von gut ausgebildeten, ethisch denkenden Akademikern im digitalen Zeitalter unerlässlich.

KI ist gekommen um zu bleiben. Wohin geht die Bildung?

In einer Welt, die zunehmend von digitalen Technologien geprägt wird, steht die Bildung vor einem Paradigmenwechsel. Künstliche Intelligenz (KI), insbesondere generative KI, verändert nicht nur den Bildungssektor, sondern eröffnet auch neue Horizonte für individuelles Lernen und Lehrmethoden. Als innovatives Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von Software zur verantwortungsvollen und transparenten Nutzung von KI spezialisiert hat, ist Mentafy an vorderster Front dieser Transformation. In diesem Blogpost beleuchten wir die bedeutendsten Chancen und Risiken, die KI für die Bildung der Zukunft mit sich bringt, und stellen Maßnahmen vor, die ergriffen werden sollten, um sicherzustellen, dass KI einen positiven Einfluss auf unsere Bildung und damit auch ultimativ auf unsere Gesellschaft hat.

Chancen durch KI in der Bildung

1. Personalisierung des Lernens

KI hat das Potenzial, das Lernen zu revolutionieren, indem sie individuelle Lernpfade erstellt, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Fähigkeiten jedes einzelnen Schülers zugeschnitten sind. Adaptive Lernsysteme analysieren kontinuierlich die Lernfortschritte und passen die Lehrmethoden und Materialien entsprechend an. Dies fördert nicht nur ein effektiveres Lernen, sondern auch die Motivation der Schüler, da sie in ihrem eigenen Tempo und nach ihren eigenen Interessen lernen können.

2. Zugänglichkeit und Inklusion

Eine der größten Stärken von KI ist ihre Fähigkeit, Barrieren abzubauen und Bildung für alle zugänglich zu machen. KI-gestützte Plattformen können Lernmaterialien in verschiedenen Formaten bereitstellen, sei es als Text, Audio oder Video, und somit Schülern mit unterschiedlichen Bedürfnissen und Fähigkeiten den Zugang erleichtern. Darüber hinaus ermöglichen diese Technologien den globalen Austausch von Wissen, indem sie Lernressourcen auch in Regionen verfügbar machen, die bisher nur begrenzten Zugang zu qualitativ hochwertiger Bildung hatten.

3. Effizienz und Unterstützung für Lehrkräfte

KI kann eine Vielzahl von administrativen Aufgaben automatisieren, die normalerweise viel Zeit in Anspruch nehmen, wie zum Beispiel die Bewertung von Prüfungen oder die Verwaltung von Schülerdaten. Dadurch haben Lehrkräfte mehr Zeit, sich auf die individuelle Betreuung und die pädagogische Entwicklung ihrer Schüler zu konzentrieren. Außerdem kann KI Lehrkräfte bei der Erstellung von Unterrichtsmaterialien unterstützen und durch die Analyse von Lerndaten wertvolle Einblicke in effektive Lehrstrategien bieten.

Risiken durch KI in der Bildung

1. Datenschutz und Sicherheit

Mit der Sammlung und Analyse von Lerndaten durch KI-Systeme geht ein erhebliches Risiko des Missbrauchs und der unzureichenden Sicherung persönlicher Informationen einher. Der Schutz der Privatsphäre der Schüler muss oberste Priorität haben, um das Vertrauen in diese Technologien zu gewährleisten.

2. Abhängigkeit und Verlust menschlicher Fähigkeiten

Eine übermäßige Abhängigkeit von KI könnte dazu führen, dass sowohl Lehrkräfte als auch Schüler ihre kritischen Denkfähigkeiten und Kreativität vernachlässigen. Es besteht die Gefahr, dass der Bildungsprozess entmenschlicht wird, wenn die zwischenmenschliche Interaktion zugunsten automatisierter Systeme reduziert wird.

3. Ungleichheit und Zugangsbarrieren

Der Zugang zu KI-gestützten Bildungsressourcen ist oft ungleich verteilt, was bestehende Bildungsungleichheiten verschärfen könnte. Regionen mit begrenzten finanziellen und infrastrukturellen Ressourcen könnten Schwierigkeiten haben, mit der technologischen Entwicklung Schritt zu halten.

Maßnahmen für einen positiven Einfluss von KI auf Bildung und Gesellschaft

1. Förderung digitaler Kompetenzen

Um den effektiven und kritischen Einsatz von KI in der Bildung zu gewährleisten, sollten Schulen und Bildungseinrichtungen Programme zur Förderung digitaler Kompetenzen für Lehrkräfte und Schüler implementieren. Dies stellt sicher, dass alle Beteiligten die Vorteile der Technologie nutzen können und deren Risiken verstehen.

2. Schaffung ethischer Richtlinien und Regulierungen

Klare ethische Richtlinien und Regulierungen für den Einsatz von KI im Bildungsbereich sind unerlässlich, um den Datenschutz zu gewährleisten und Missbrauch zu verhindern. Transparenz in der Datennutzung und die Einhaltung strenger Datenschutzstandards sollten die Grundlage jeder KI-Anwendung in der Bildung bilden.

3. Investitionen in Forschung und Infrastruktur

Regierungen und Bildungseinrichtungen sollten in die Forschung zur Entwicklung fairer und inklusiver KI-Systeme investieren und die notwendige Infrastruktur bereitstellen, um den Zugang zu diesen Technologien für alle Lernenden zu ermöglichen. Diese Investitionen sind entscheidend, um sicherzustellen, dass niemand von den Vorteilen der KI ausgeschlossen wird.

Fazit

Künstliche Intelligenz bietet immense Möglichkeiten, die Bildung zu transformieren und zu verbessern. Durch personalisiertes Lernen, erhöhte Zugänglichkeit und Unterstützung für Lehrkräfte kann KI eine inklusivere und effektivere Lernumgebung schaffen. Gleichzeitig müssen wir jedoch die Risiken im Auge behalten und proaktive Maßnahmen ergreifen, um den verantwortungsvollen Einsatz dieser Technologien zu gewährleisten. Bei Mentafy sind wir fest davon überzeugt, dass durch die richtige Balance und sorgfältige Umsetzung von Maßnahmen KI einen positiven Einfluss auf die Bildung und die Gesellschaft haben kann. Lassen Sie uns gemeinsam die Bildung der Zukunft gestalten – transparent, verantwortungsvoll und inklusiv.

Warum ein Assistent zur Protokollierung des Schreibprozesses sinnvoll ist

Seit der Einführung der generativen KI nutzen Studierende diese, wobei sie oft unsicher sind, in welcher Weise und in welchem Umfang sie die Ergebnisse nutzen dürfen.  
Einige Lehrkräfte fragen sich, ob sie eine bemerkenswert gute Arbeit erhalten hatten – oder einen, der von KI verfasst wurde. Schnell tauchten einige Tools auf, die bei der Entscheidung helfen wollten, aber ihre hohe Fehlerquote steigerte die Verwirrung eher.  
Es gibt einige gemeldete Fälle, in denen Lernende damit durchkamen, ihre gesamte Abschlussarbeit von KI schreiben zu lassen, wie dieser aus der Schweiz – wahrscheinlich nur die Spitze des Eisbergs. Auf der anderen Seite wurden andere Lernende, die hart gearbeitet haben, für Betrug bestraft, zum Beispiel: „Die Software sagt, mein Schüler hat mithilfe von KI betrogen. Sie sagen, sie seien unschuldig. Wem glaube ich?“ und „Studentin aus Georgia hat Grammarly verwendet, jetzt ist sie auf akademischer Bewährung.“  
Wie können Universitäten diese Situation verbessern?

KI-Textgeneratoren wie ChatGPT sind gekommen um zu bleiben, jedoch werden dringend Richtlinien für die zulässige Nutzung benötigt.

Ein vollständiges Verbot von KI-Werkzeugen erscheint unrealistisch und würde die Lernenden auch daran hindern die Kompetenz zu erwerben, KI zu nutzen und von ihr erzeugten Ergebnisse zu beurteilen – und ihnen damit die Vorteile vorenthalten, die KI-Werkzeuge für die Bildung bringen können.  
Die Lernenden sollten also die Kompetenz erwerben, KI zu verwenden, aber nicht ihr Gehirn ausschalten und ChatGPT als Ghostwriter den gesamten Text für sie schreiben lassen.  
Das eigenständige Schreiben von Texten ist auch wichtig, um zu lernen, wie man denkt, recherchiert und argumentiert. Daher ist es keine Option, das Verfassen von Aufsätzen und Abschlussarbeiten ganz von der pädagogischen Agenda zu streichen.
Stattdessen müssen Richtlinien für die zulässige Nutzung von KI und deren Grenzen erstellt und den Studierenden klar kommuniziert werden – sie wollen und müssen die Regeln kennen.
Solche Regeln sollten je nach Fach, Bildungsniveau und anderen Faktoren individuell festgelegt werden. Generell halten wir es für vernünftig und realistisch, dass Schülern die Möglichkeit gegeben werden sollte, KI zur Inspiration und Reflexion ihrer Ideen zu nutzen, während sie die Hauptgedanken und die Textstruktur selbst entwickeln und die meisten Wörter selbst schreiben. In der letzten Schreibphase könnten sie das KI-Feedback erneut für Feinschliff und Korrekturlesen nutzen.  
Mit einem Regelwerk zur akzeptablen KI Nutzung stellt sich die nächste Frage:

Wie können solche Regeln kontrolliert werden, um Misstrauen, falsche Anschuldigungen und unfaire Beurteilungen zu vermeiden?

Während der Schreibphase kann eine enge Betreuung sicherlich dazu beitragen, den Fortschritt der Lernenden zu verfolgen und das Risiko von Missbrauch zu verringern. Dies ist jedoch ein sehr zeitintensiver Ansatz und in vielen Fällen mangels Ressourcen nicht leistbar.
Nach der Abgabe könnten KI-Erkennungstools auf den fertigen Text angewendet werden, es hat sich jedoch gezeigt, dass diese Tools in zweierlei Hinsicht fehlerhaft sind:

Einige vollständig von KI verfasste Texte werden fälschlich als von Menschen geschrieben eingestuft, insbesondere wenn Lernende Verschleierungstechniken wie Prompts mit Vorgaben zum Schreibstil verwendet hat.

Andererseits werden von Menschen geschriebene Texte allzu oft als KI-geschrieben eingestuft, wobei die Wahrscheinlichkeit sogar noch höher ist, wenn die Tools verwendet wurden, jedoch auf zulässige Weise – beispielsweise zum Feinschliff des finalen Textes.

Und auf jeden Fall bleibt das Problem fehlender Beweise bestehen: Da solche Erkennungstools statistische und heuristische Algorithmen verwenden, können sie niemals schlüssige Beweise liefern, was dazu führt, dass einige dreiste Betrüger entkommen und andere möglicherweise für Fehlverhalten bestraft werden, das gar nicht vorlag.

Für einen faktenbasierten Nachweis der Eigenleistung sollte der Recherche- und Schreibprozess dokumentiert werden!

Einige Institutionen gingen voran und führten die Anforderung ein, dass die Lernenden ihre Fortschritte dokumentieren müssen, indem sie Berichte oder ein Recherchetagebuch schreiben. Dies markiert einen Wandel dahin, dem Prozess des Schreibens mehr Aufmerksamkeit zu schenken und nicht nur dem Endprodukt. Daten über die Entwicklung der Gedanken, Recherchen und Texte werden während des Geschehens erfasst und für eine mögliche spätere Überprüfung bei Bedarf dokumentiert.  
Mentafy ist das Tool, um diesen Ansatz mit sehr geringem Aufwand, auf überschaubare und zeiteffiziente Weise umzusetzen:  
Lernende können ihre Abschlussarbeit oder ihren Aufsatz wie gewohnt verfassen, z.B. in Microsoft Word, während Mentafy sie im Hintergrund begleitet und Fortschritte aufzeichnet, um ihnen beim Schreiben Feedback und schließlich einen datenbasierten Bericht zur Zertifizierung ihrer originären Arbeit zu geben.  
Mentafy meldet aggregierte Kennzahlen zur Abgabe und gibt einen Hinweis darauf, ob die vorliegende Arbeit im Detail auf Fehlverhalten untersucht werden sollte. Dies ermöglicht bei begrenzten Ressourcen eine datenbasierte Entscheidung darüber, welche Texte genau unter die Lupe genommen werden sollten – und die detaillierten Informationen können im Zweifelsfall eingesehen werden, um nachvollziehbare und belastbare Beweise zu liefern.

Beispiel für eine Statistik im Mentafy-Bericht