Veranschauliche deinen Schreibprozess – Klar und nachvollziehbar
Importiere die Versionshistorie deines Dokuments aus MS OneDrive oder Google Drive für eine KI-gestützte Analyse.
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Mit Mentafy kannst du sie einfach überprüfen
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Diese Analyse ist nur sinnvoll, wenn das Dokument während der Erstellung regelmäßig gespeichert wurde (z. B. durch aktiviertes Auto-Speichern). Andernfalls werden die Metadaten beim Kopieren des Textes in einer neuen Word-Datei entfernt, wodurch die Analyse nicht mehr möglich ist.
Hast du deine Word-Datei lokal gespeichert? Nutze unser Docx-Datenanalyse-Tool, um dennoch die Entwicklung des Textes nachzuvollziehen.
Für bessere Ergebnisse starte Mentafy direkt zu Beginn deines Projekts. Mehr dazu.
Warum sollten Sie den Mentafy-Versionsverlauf-Scanner JETZT ausführen?
Cloud-Dienste löschen häufig Zwischenversionen von als inaktiv eingestuften Projekten. Fehlende Schritte können zu unvollständigen Daten für die Analyse führen, was die Unsicherheit erhöht und möglicherweise falsche Warnungen auslöst. Durch das frühzeitige Ausführen des Scanners stellen Sie sicher, dass der gesamte notwendige Versionsverlauf für präzise Erkenntnisse erhalten bleibt.
Mehr über das Tool
Autoren-Verifizierung
Prüfe, ob ein Dokument von einem Menschen geschrieben oder von KI erstellt wurde, und erhalte vollständige Transparenz über den Entstehungsprozess.
Transparenz & Verantwortung
Originalität gewährleisten
Dokumentiere deinen Schreibprozess mit Daten, um Missverständnisse zu vermeiden und das Vertrauen deiner Lehrkraft zu fördern.
Plagiate erkennen
Erkenne plagiierten oder umgeschriebenen Text und stelle sicher, dass die akademische Integrität gewahrt bleibt, indem du Verstöße frühzeitig identifizierst.
Pädagogische Einblicke
Der Verlauf des Schreibprozesses und die Herangehensweise des Autors werden analysiert, um tiefere Einblicke in die akademische Entwicklung zu erhalten.
Mentafy Arbeitsbereich
Erhalte Echtzeit-Feedback, manage deine Projekte effizient und steigere deine Produktivität, um deine akademischen Ziele erfolgreich zu erreichen.
Starte mit der Bearbeitung deines Projekts in Mentafy
Wenn du dein Projekt in MS Word oder Google Docs mit der Autosave-Funktion (Cloud-Speicherung) erstellt hast, folge diesen einfachen Schritten, um deine Arbeit auf Mentafy hochzuladen:
- Melde dich bei Mentafy an: Logge dich in dein Mentafy-Konto ein, um loszulegen.
- Wähle „Neues erstellen“: Gehe auf die Startseite und klicke auf die Kachel „Neues erstellen“. Wähle dann „Dokument importieren“ aus dem Menü.
- Wähle dein Dokument aus: Der Datei-Explorer öffnet sich. Durchsuche deinen Cloud-Speicher und wähle deine Word-Datei aus.
- Erstelle dein Projekt: Klicke auf „Projekt erstellen“, um den Upload-Prozess abzuschließen.
Nachdem das Projekt importiert wurde, kannst du entscheiden, ob du weiter an deinem Text arbeiten und ihn verfeinern möchtest, auf Quellenhinweise reagieren, die während des Imports angezeigt wurden, oder das Projekt schließen und einen ausführlichen Bericht erstellen lassen.
Teile deine Datei mit deinem Lehrer
Um deine Datei mit deinem Lehrer zu teilen, kannst du einfach einen Link von Google Drive oder OneDrive abrufen und ihn ihm senden. So funktioniert’s:
Link von Google Drive abrufen:
- Öffne Google Drive und finde die Datei, die du teilen möchtest.
- Öffne die Datei und klicke auf den Button „Teilen“.
- Passe die Freigabeeinstellungen an, indem du die Personen oder Gruppen hinzufügst, mit denen du teilen möchtest.
- Gib die E-Mail-Adresse deines Lehrers ein und klicke auf „Senden“, um den Link zu teilen.
Link von OneDrive abrufen:
- Öffne OneDrive und finde die Datei, die du teilen möchtest.
- Klicke mit der rechten Maustaste auf die Datei und wähle „Teilen“.
- Klicke auf das Einstellungssymbol, um die Freigabeeinstellungen anzupassen und wähle „Personen, die du auswählst“.
- Gib die E-Mail-Adresse deines Lehrers ein und klicke auf „Senden“, um die Datei zu teilen.
Mit diesen einfachen Schritten kannst du deine Projektdatei problemlos mit deinem Lehrer zur Überprüfung teilen.
Was wird dir nach dem Projekt-Import angezeigt?
Nach dem Import deines Projekts in Mentafy hast du zwei Optionen:
1. Schreibprojekt fortsetzen
Du kannst weiter an deinem Projekt arbeiten und erhältst dabei in Echtzeit Feedback und Unterstützung von Mentafy, um die Authentizität deines Dokuments sicherzustellen. Diese Funktion hilft dir, dein Dokument zu verbessern und gleichzeitig die akademische Integrität zu wahren.
So startest du mit dem Schreiben:
In der Projektübersicht > Dashboard kannst du auf den Dateinamen klicken oder das Symbol „Web“ bzw. „Desktop“ auswählen, um die Datei auf deiner bevorzugten Plattform zu öffnen.
Weitere Informationen zur Projektübersicht von Mentafy findest du hier.
2. Erhalte Deinen Abschlussbericht
Was der Bericht enthält:
- Abschlussbericht: Eine detaillierte Übersicht deines Schreibprozesses, mit Fokus auf Authentizität, vorgenommenen Änderungen und möglichen Problemen wie Plagiaten oder KI-Nutzung.
- Vollständiges Dokument: Dein fertiges Dokument ist Teil des Berichts und kann überprüft werden.
- Dynamischer Bericht: Ein direkter Link ermöglicht dir, dein Dokument im Detail zu prüfen.
Mit diesem umfassenden Bericht hast du alle Informationen, die du benötigst, um sicherzustellen, dass deine Arbeit gründlich und authentisch ist.
Wie erhältst du eine bessere Analyse?
Nutze Mentafy von Anfang an, weil
Wir Schützen
Wir erstellen einen klaren Bericht mit aussagekräftigen Schwellenwerten, der es Dir ermöglicht, die Authentizität in wenigen Minuten zu bewerten.
Wir Organisieren
Wir bieten den AutorInnen von der ersten Themenfindung bis zur finalen Abgabe umfassende Schreibunterstützung an. Besonders wichtig ist dabei das Echtzeit-Feedback, das Lernende zu sorgfältigem und ehrlichem Arbeiten anregt.
Wir Begleiten
Wir verfolgen Änderungen im Dokument zuverlässig nach (Hinweis: Selbst wenn Sie Text innerhalb des Dokuments verschieben, behalten wir die ursprüngliche Eingabereihenfolge bei). Wir sind keine Keylogger und respektieren die Privatsphäre unserer Nutzer.
FAQ
Beide Tools rekonstruieren, wie ein Dokument entstanden ist — aber aus unterschiedlichen Datenquellen. Das Word-Dokument-Analysetool liest die Metadaten, die in einer lokalen .docx-Datei gespeichert sind — begrenzt auf das, was Word intern erfasst hat. Der Versionsverlauf-Scanner geht weiter: Er importiert den vollständigen Cloud-Versionsverlauf direkt aus OneDrive oder Google Drive, der jeden Speicherpunkt über den gesamten Schreibprozess hinweg aufzeichnet. Das ergibt ein deutlich reichhaltigeres und zuverlässigeres Bild der Dokumentenentwicklung — und ist wesentlich schwerer zu manipulieren als eine lokale Datei.
Die reichhaltigste Analyse entsteht, wenn Mentafys vollständiger Workflow von Beginn des Projekts an genutzt wird — entweder durch Verknüpfung des Dokuments über Cloud-Zugang oder durch das Schreiben in Word mit dem Mentafy Microsoft Add-in. Bei bereits fertiggestellten Dokumenten arbeitet der Scanner mit dem, was an Versionsverlauf vorhanden ist. Als Faustregel gilt: Google Drive bewahrt in der Regel granularere Versionsdaten als OneDrive und ist damit — wo die Wahl besteht — die ergiebigere Quelle für die Analyse.
Ja, und das ist wichtig. Cloud-Dienste — sowohl OneDrive als auch Google Drive — löschen regelmäßig Zwischenversionen von Dokumenten, die längere Zeit inaktiv waren. Wir empfehlen, dass der analysierte Versionsverlauf nicht älter als sechs Monate ist. Danach könnten entscheidende Revisionspunkte bereits gelöscht worden sein, was die Vollständigkeit und Zuverlässigkeit der Analyse beeinträchtigt. Deshalb empfehlen wir, den Scanner frühzeitig auszuführen — und nicht erst nach der Abgabe zu warten.
Der Scanner verbindet sich direkt mit OneDrive (sowohl Schul-/Arbeitskonten als auch persönliche Konten) und Google Drive. Das Dokument muss während des gesamten Schreibprozesses in einer dieser Cloud-Umgebungen mit aktivierter automatischer Speicherung verfasst worden sein — damit der Versionsverlauf in Echtzeit aufgebaut wurde. Ein offline verfasstes und erst nachträglich in die Cloud hochgeladenes Dokument enthält keinen aussagekräftigen Versionsverlauf für den Scanner.
Unbedingt — und das ist einer der wertvollsten Anwendungsfälle des Scanners. Studierende, die ehrlich gearbeitet und ihr Dokument in der Cloud gespeichert haben, können ihren Versionsverlauf importieren und einen Bericht erstellen, der die organische Entwicklung des Dokuments über die Zeit nachweist. Das schafft datengestützte Belege für authentische Autorenschaft, die bei Bedarf an Lehrende oder Prüfende weitergegeben werden können. Der Scanner ist ebenso darauf ausgelegt, ehrliche Studierende zu schützen, wie Fehlverhalten aufzudecken.
Nein. Der Scanner analysiert die Metadaten des Versionsverlaufs — wann Text hinzugefügt wurde, wie viele Wörter pro Revision, wie sich das Dokument über die Zeit entwickelt hat. Den tatsächlichen geschriebenen Inhalt des Dokuments liest, speichert oder überträgt er nicht. Ihr Text bleibt privat.
Ohne Zugang zum Cloud-Versionsverlauf kann der Versionsverlauf-Scanner keine aussagekräftige Analyse durchführen. In diesem Fall bietet das Word-Dokument-Analysetool einen Ausweg — es kann einige Informationen aus den Metadaten der .docx-Datei selbst extrahieren, allerdings mit deutlich geringerer Tiefe und Auflösung. Für die bestmögliche Analyse sollte der Cloud-Versionsverlauf stets Teil der Einreichung sein — nicht nur die fertige Datei.
Der Bericht bietet eine detaillierte Übersicht der Entstehungsgeschichte des Dokuments: die Anzahl der erfassten Revisionen, Schreibmuster, Tempo und Verteilung der Texteingabe über die Zeit sowie Markierungen für auffällige Verhaltensweisen — etwa große Texteinfügungen in einer einzigen Revision. Er integriert zudem Erkenntnisse aus Mentafys KI-Detektor und dem Plagiats-Checker, wo dies anwendbar ist. So erhalten Lehrende eine Integritätsbewertung auf Basis mehrerer Signale statt eines einzelnen Werts. Das fertige Dokument ist im Bericht enthalten, ergänzt durch einen dynamischen Link für die detaillierte Überprüfung.
Ja, Mentafy wurde von Grund auf mit den Richtlinien der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) als Designelement entworfen (Datensparsamkeit, -transparenz, Nutzerkontrolle, zweckgebundene Verarbeitung, etc.)