… und warum der Fokus auf den Schreibprozess heute entscheidend für akademische Integrität ist: Humanizer-Tools können KI-generierte oder kopierte Texte so umschreiben, dass sie überzeugend „menschlich“ klingen
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Generative KI kann beim Schreiben helfen, sie kann es aber nicht ersetzen. Wie beim Taschenrechner gilt: Erst die Grundlagen – Ideenfindung, Struktur und Überarbeitung. Schreiben ist Denken und Problemlösen; es schärft Stimme, Urteilsvermögen und Einsicht.
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Koalitionsvertrag 2025 – Wie Mentafy hilft, Bildungsziele umzusetzen
Die Herausforderung: KI-basiertes Schummeln auf dem Vormarsch

Die Herausforderung: KI-basiertes Schummeln auf dem Vormarsch
Die rasante Entwicklung von KI-Tools wie ChatGPT stellt Universitäten weltweit vor neue Herausforderungen. Ein aktueller Bericht von BBC Scotland verdeutlicht, dass schottische Universitäten große Schwierigkeiten haben, den Missbrauch von KI zu erkennen. Nur zwei Einrichtungen—Robert Gordon und Abertay—nutzen bislang spezialisierte Software, um akademisches Fehlverhalten im Zusammenhang mit KI aufzudecken. Obwohl die Zahl der Missbrauchsfälle seit 2023 um 120 % gestiegen ist, verlassen sich die meisten Universitäten nach wie vor auf traditionelle Plagiatsprüfungen, die schlichtweg nicht in der Lage sind, KI-generierte Texte effektiv zu erkennen. Auch KI-Erkennungstools der ersten Generation sind dieser Herausforderung nicht gewachsen.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Über 600 Studierende wurden des Missbrauchs von KI beschuldigt, zehn von ihnen wurden aufgrund von KI-basiertem Betrug exmatrikuliert. Laut einer Umfrage unter 1.000 britischen Studierenden haben bereits 88 % generative KI für benotete Arbeiten eingesetzt; fast 20 % gaben sogar zu, KI-generierte Texte direkt als ihre eigenen eingereicht zu haben (siehe auch Wall Street Journal Artikel). Diese Zahlen zeigen klar, dass Universitäten dringend ihre Bewertungsmethoden weiterentwickeln und anspruchsvollere Lösungen implementieren müssen, um die akademische Integrität zu bewahren.
Mentafys Ansatz: Integrität, Innovation und studentische Unterstützung
Bei Mentafy glauben wir an einen ausgewogenen Ansatz, der akademische Integrität wahrt und zugleich Studierende befähigt, KI ethisch verantwortlich zu nutzen. Unsere Grundwerte entsprechen genau den Herausforderungen, die der Bericht aufzeigt. Im Gegensatz zu herkömmlichen KI-Erkennungsmethoden, die versuchen, Texte allein anhand von maschinengenerierten Mustern zu klassifizieren, bietet Mentafy eine prozessbasierte Analyse, die sich auf den Schreibprozess statt nur auf das finale Ergebnis konzentriert. Indem das Schreibverhalten in Echtzeit analysiert wird, liefert Mentafy konkrete Nachweise über die individuelle Arbeitsweise von Studierenden und bietet damit die zuverlässigste Lösung am Markt. Insbesondere bietet Mentafy:
- Echtzeit-Schreibanalyse, die detaillierte Nachweise liefert und Transparenz sicherstellt.
- Einen ausgewogenen Ansatz, der Datenschutz mit evidenzbasierter Genauigkeit verbindet.
- Zukunftssichere KI-Analyse, die sich flexibel an technologische Weiterentwicklungen anpasst und Integritätsstandards aufrechterhält.
Zudem entwickeln wir aktuell ein KI-gestütztes Tutoring-System, das Studierende unterstützt, indem es klare Richtlinien und Hilfestellungen für ethisch verantwortungsvolles Schreiben bereitstellt – ein Ansatz, der Fairness und Support für die Schreibenden gleichermaßen gewährleistet.
Ein Appell an die Universitäten
Der BBC-Scotland-Bericht zeigt deutlich eine besorgniserregende Lücke in der Fähigkeit von Universitäten, KI-Missbrauch zuverlässig zu erkennen (siehe auch: 94% Of AI-Generated College Writing Is Undetected By Teachers). Angesichts der Schwierigkeiten, mit der rasanten technologischen Entwicklung Schritt zu halten, müssen Hochschulen auf Lösungen setzen, die effektiv und zugleich fair sind. Durch den Einsatz von Mentafy können Universitäten einen neuen Standard für Transparenz im Umgang mit KI setzen und sicherstellen, dass Prüfungen glaubwürdig, ethisch und zukunftsfähig bleiben.
Die Debatte über KI in der Bildung wird weitergehen – doch die Entscheidung ist klar: Universitäten können entweder nur auf Fehlverhalten reagieren oder proaktiv innovative Lösungen wie die prozessbasierte Analyse von Mentafy integrieren. Damit schützen sie akademische Integrität und unterstützen Studierende aktiv dabei, verantwortungsvoll mit KI umzugehen.
KI-Trickser austricksen: Wie Mentafy im Wettlauf um akademische Integrität die Nase vorn behält

Mit dem Aufstieg von KI-Tools in der akademischen Welt ist die Wahrung der akademischen Integrität schwieriger denn je geworden. Bei Mentafy haben wir eine bewährte Lösung entwickelt, die Transparenz im studentischen Schreibprozess gewährleistet, indem sie den Versionsverlauf von Dokumenten analysiert. Unser Ansatz macht KI-gestützten Betrug extrem schwierig, da er aufzeigt, wie sich eine Arbeit im Laufe der Zeit entwickelt – und somit offenlegt, ob sie von einem Lernenden selbst verfasst oder von KI generiert wurde.
Mit dem Erfolg kommt jedoch auch der Widerstand. Kürzlich haben wir die Entstehung von sogenannten „Auto-Typing“-Skripten beobachtet, die menschliches Schreibverhalten nachahmen sollen. Diese Tools zielen darauf ab, Lehrkräfte zu täuschen, die den Versionsverlauf manuell auf KI-generierte Inhalte prüfen. Die Skripte simulieren variable Tippgeschwindigkeit, zufällige Pausen und sogar Tippfehler, um den Eindruck authentischen Schreibens zu erwecken.
Die gute Nachricht? Mentafy ist bereits einen Schritt voraus.
Warum Auto-Typing-Tricks Mentafy nicht täuschen
Während diese Skripte und die daraus resultierenden Versionsverläufe einen manuellen Prüfer täuschen könnten, scheitern sie an der Schreibmusteranalyse von Mentafy. Sprachwissenschaftler wissen seit Langem, dass menschliche Schreibmuster nicht wirklich zufällig sind. Selbst Tippfehler im natürlichen Schreibprozess folgen bestimmten Verhaltens- und kognitiven Mustern, die sich von künstlich erzeugten unterscheiden.
Durch die Analyse großer Mengen an Versionsverlaufsdaten erkennt unsere Software maschinell generierte Schreibmuster – selbst solche, die auf den ersten Blick menschlich wirken. Ob unnatürliche Rhythmen beim Einfügen von Text oder Auffälligkeiten im Schreibfluss – die Erkennungsalgorithmen von Mentafy identifizieren diese Inkonsistenzen. Das Ergebnis: KI-basierter Betrug wird aufgedeckt und markiert.
Das Wettrüsten beginnt
Wir erwarten einen andauernden Wettlauf zwischen Betrügern und Erkennungstools. Doch im Gegensatz zu KI-generierten Inhalten, die auf festen und vorhersehbaren Mustern beruhen, können sich unsere Erkennungsmethoden mit jeder neuen Betrugsmasche weiterentwickeln und dazulernen.
Selbst wenn es einem Betrüger heute gelingt, eine KI-gestützte Arbeit einzureichen, ermöglicht Mentafy den Institutionen, frühere Einreichungen jederzeit erneut zu analysieren. Zukünftige Software-Updates werden die Erkennung weiter verfeinern – das bedeutet, Betrüger können sich nie zu 100 % sicher sein, einer Überprüfung entkommen zu sein.
Bei Mentafy setzen wir auf Innovation für Integrität – und wir sind entschlossen, im Kampf für ehrliche, authentische akademische Arbeit stets einen Schritt voraus zu sein.
Nutzen Sie Mentafy’s Autorenzertifizierung: Eine prägnante, datengestützte Zusammenfassung der Dokumententwicklung ohne unnötige Offenlegung, die einen evidenzbasierten Originalitätsbericht liefert.
Akademische Integrität neu gedacht: Unser Weg in 2025

Das Jahr 2024 war für uns bei Mentafy ein spannendes und wegweisendes Jahr. Unser Ziel ist es, Lernende von der Ideenfindung bis zur Abgabe wissenschaftlicher Arbeiten zu unterstützen – mit einem prozessbasierten Ansatz, der nicht nur Plagiate und Ghostwriting (Contract Cheating), sondern auch den Einsatz von KI beim Schreiben transparent macht.
Als Anbieter einer Software-as-a-Service-Lösung zur Förderung akademischer Integrität haben wir in 2024 knapp 100 Bildungseinrichtungen und deren Lernenden beim Erstellen und Bewerten wissenschaftlicher Arbeiten geholfen. Wir freuen uns darauf, im neuen Jahr die nötigen Schritte zu machen, um noch mehr Schulen und Universitäten dabei zu helfen.
Was wir 2024 erreicht haben
Im vergangenen Jahr haben wir unsere Schreibprojektbetreuung weiterentwickelt und den Algorithmus zur Analyse des Schreibprozesses deutlich optimiert. Wir können nun noch präzisere evidenzbasierte Berichte erstellen, die zeigen, welche Teile eines Textes eigenständig entwickelt wurden und welche aus anderen Quellen stammen.
Besonders wichtig war die Erkenntnis, dass viele Bildungseinrichtungen Schwierigkeiten haben, eine solche Schreibprozessbegleitung von Beginn an in den Arbeitsprozess zu integrieren. Stattdessen wird häufig weiterhin auf „post-hoc“-Ansätze gesetzt – etwa, indem fertige Dokumente in eine Plagiatsoftware eingespeist werden oder KI-Erkennungssoftware eingesetzt wird. (warum das den Zweck nicht erfüllt, lesen Sie hier).
Was man immer machen kann: Volle Kontrolle durch totale Überwachung. Man kann kann einen Keylogger einsetzen oder sonstige Proctoring-Tools, die es erlauben alles mitzuschreiben und zu kontrollieren, was mit einem Textdokument passiert. Wir bei Mentafy gehen bewusst einen anderen Weg: Keine Überwachung, keine Keylogger! Mentafy analysiert die Unterschiede zwischen automatisch gespeicherten Textversionen auf ungewöhnliche Muster – bei der Auswertung wird jedoch nur der final abgegebene Text betrachtet: Aus Rücksicht auf die Privatsphäre und den Datenschutz werden etwa frühe Entwürfe und gelöschte Textteile nicht wiedergegeben.
Was uns 2025 erwartet
Um den Herausforderungen der Integration in bestehende Arbeitsprozesse gerecht zu werden, haben wir uns entschieden, unser Angebot zu erweitern. 2025 bietet Mentafy eine Lösung an, die auch post-hoc-Analysen ermöglicht. Dadurch können wir selbst aus Metadaten, die uns nach der finalen Abgabe zur Verfügung stehen (z. B. im Word .docx-Format oder über die Versionsverläufe bzw. Versionshistorien von Google Drive oder Microsoft OneDrive), wertvolle Einblicke gewinnen.
Zwar erreicht dieser Ansatz nicht ganz die Detailtiefe einer Live-Analyse des Schreibprozesses, doch er liefert dennoch verlässliche Belege für Eigenleistungen und deckt drastische Verstöße klar auf – auch wenn man es versäumt hat, den Schreibprozess von Anfang an durch Mentafy begleiten zu lassen.
Unser Versprechen für 2025
Wir möchten es Bildungseinrichtungen erleichtern, den Weg zu mehr akademischer Integrität zu gehen, ohne zusätzlichen Aufwand oder Kontrolldruck zu schaffen. Während der Aufwand für Lehrende weiter minimiert wird, haben Lernende mit Mentafy die Möglichkeit ihre Eigenleistung zertifiziert nachzuweisen.
Vielen Dank für Ihr Vertrauen in Mentafy. Gemeinsam setzen wir neue Maßstäbe für akademische Integrität und schaffen ein Umfeld, in dem Lernen und Lehren auf Augenhöhe möglich sind.
Auf ein integres Jahr 2025!
Akademischen Integrität bewahren über die Versionshistorie von Google Docs oder MS Word hinaus
Innovation vs. Integrität: KI im akademischen Umfeld
In einer Zeit, in der die Technologie in nahezu jeden Aspekt unseres Lebens eingedrungen ist, stellt der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im akademischen Bereich sowohl eine Chance als auch eine Herausforderung dar. Ein kürzlich gefälltes Urteil des Verwaltungsgerichts München, das den Ausschluss eines Studenten von der Bewerbung zu einem Masterstudium an der Technischen Universität München (TUM) bestätigt, nachdem dieser KI – speziell ChatGPT – für die Erstellung seines Essays genutzt hatte, wirft wichtige Fragen über den Einsatz von KI in der Bildung auf.
Das Problem für Studierende
Dieser Vorfall beleuchtet ein wachsendes Problem: Die Grenze zwischen der Nutzung von KI als Werkzeug zur Förderung des Lernens und der Entwicklung von Fähigkeiten und dem Risiko, akademische Integrität zu untergraben. Während KI-Tools wie ChatGPT das Potenzial haben, Studierende in ihrem Bildungsweg zu unterstützen, indem sie neue Perspektiven und Inspirationen bieten, birgt ihr Einsatz auch die Gefahr des Betrugs und der Täuschung.
Die Entscheidung der TUM und das anschließende Gerichtsurteil verdeutlichen, dass akademische Einrichtungen zunehmend ein ganz waches Auge auf den Einsatz von generativer KI im Bildungssektor legen und ernst machen. In diesem Fall wurde das Essay des Studenten als „zu perfekt“ eingestuft, da es keine der üblichen Unstimmigkeiten aufwies, die bei von Studierenden verfassten Arbeiten typisch sind. Dieser Grad an Perfektionismus war letztlich ausschlaggebend für den Verdacht, dass der Text mit Hilfe von KI erstellt wurde.
Inmitten der Diskussion um das Gerichtsurteil meldet sich im bayrischen Rundfunk Professor Bernd Wallraff von der CBS International Business School zu Wort und wirft eine bedeutsame Frage auf: Ist es gerechtfertigt, eine Bewerbung allein aufgrund ihrer Perfektion zu beanstanden? Seine Bedenken unterstreichen die Notwendigkeit einer differenzierten Betrachtung des Einsatzes von KI in der akademischen Welt. Er argumentiert, dass es nicht darum gehen sollte, KI auszuschließen, sondern vielmehr darum, einen bewussten und verantwortungsvollen Umgang damit zu fördern. Dieser Ansatz spiegelt die Philosophie von Mentafy wider, welches die transparente Nutzung von KI befürwortet. Indem es eine Brücke zwischen der technologischen Innovation und der Wahrung der wissenschaftlichen Integrität schlägt, bietet Mentafy eine Plattform, die sowohl den Bedenken von Kritikern als auch den Bedürfnissen der modernen Bildung gerecht wird.
Was können Studierende tun?
Für Studierende ist es entscheidend, sich der Richtlinien ihrer Bildungseinrichtungen bewusst zu sein und diese zu respektieren. Transparenz ist hier das Schlüsselwort. Es ist wichtig, dass Studierende, die KI-Tools zur Unterstützung ihrer akademischen Arbeiten nutzen möchten, dies in einer Weise tun, die mit den ethischen Richtlinien und Anforderungen ihrer Universität übereinstimmt.
Eine Möglichkeit, die eigene Integrität zu wahren und gleichzeitig von den Vorteilen der KI zu profitieren, bietet die Verwendung von Plattformen wie Mentafy. Mentafy ermöglicht es, durch Schreibmusteranalysen festzustellen, ob ein Text eigenständig verfasst wurde oder ob dabei externe Hilfsmittel wie KI genutzt wurden. Das Tool protokolliert diese Informationen und erstellt einen Bericht, der transparent darlegt, wo KI eingesetzt wurde, was kopiert und zitiert wurde und welcher Anteil der Arbeit tatsächlich eigenständig verfasst wurde.
Durch den Einsatz solcher Tools können Studierende sicherstellen, dass sie die Grenzen zwischen der Nutzung von KI als unterstützendes Werkzeug und der Wahrung der akademischen Integrität nicht überschreiten. Dieser Ansatz fördert nicht nur ein tieferes Verständnis und eine echte Auseinandersetzung mit dem Lernmaterial, sondern ermöglicht es den Studierenden auch, die Vorteile der KI zu nutzen, ohne ihre akademische Laufbahn zu gefährden.
Schlussfolgerung
Der Fall des von der TUM ausgeschlossenen Studenten ist ein Weckruf für alle Beteiligten im Bildungsbereich. Er unterstreicht die Notwendigkeit, einen ausgewogenen Ansatz im Umgang mit KI-Technologien zu finden, der sowohl die Innovationskraft dieser Werkzeuge nutzt als auch die akademische Integrität wahrt. Durch die Nutzung von Tools wie Mentafy und das Befolgen der Richtlinien ihrer Bildungseinrichtungen können Studierende die Vorteile der KI sicher und ethisch nutzen, um ihr Lernen und ihre akademische Entwicklung zu fördern.
Mentafy auf der Didacta 2024: Akademisches Schreiben im 21. Jahrhundert
Einleitung
In der sich rasant entwickelnden Landschaft der Bildungstechnologie erweist sich Mentafy als Leuchtturm für Studenten, Pädagogen und Fachleute, die nach hervorragenden Leistungen beim Schreiben streben. Mentafy ist eine HighTech-Lösung, die persönlicher KI-Schreibmentor und Notizenmacher zugleich ist. Dieser wurde gezielt für Anfänger im akademischen Schreiben entwickelt, um die se durch die Feinheiten des Schreibprozesses zu führen. Die einzigartige Mischung aus strukturierter Anleitung und innovativen Funktionen stellt sicher, dass jede schriftliche Arbeit ihr Potenzial nicht nur erfüllt, sondern übertrifft.
Mentafy auf der Didacta
Die Didacta, Deutschlands führende Bildungsmesse, bietet die Bühne für die Zukunft des Lernens und Lehrens. Mentafy bereitet sich darauf vor, der Didacta 2024 seinen Stempel aufzudrücken. Wir laden Sie ein, die transformative Kraft unserer Plattform aus erster Hand zu erleben. Am Stand F098 in Halle 6.1 wird Mentafy zeigen, wie unsere Technologie den Nutzern hilft, ihre Schreibfähigkeiten zu verbessern, und bietet Live-Demonstrationen, persönliche Beratungen und einen kleinen Einblick in unsere neuesten Funktionen.
Hauptmerkmale und Vorteile von Mentafy
Mentafy wurde entwickelt, um die vielfältigen Herausforderungen des Schreibens zu meistern. Unsere Plattform bietet:
- Strukturierter Schreibprozess: Von der Themenauswahl über die Projektplanung bis hin zur endgültigen Formatierung – die schrittweise Anleitung von Mentafy fördert Klarheit, Struktur und Kreativität.
- Optimierte Schreibdokumentation: Durch die Integration von Fotos, Sprachnotizen und Dateien in ein umfassendes Schreibtagebuch gewährleistet Mentafy eine geordnete und einwandfreie Präsentation Ihrer Abschlussarbeit.
- Enge Betreuung: Mit Funktionen, die das korrekte Zitieren und den verantwortungsvollen Umgang mit KI fördern, bietet Mentafy unschätzbare Einblicke in die Schreibgewohnheiten der Autoren (insbesonder auch für Förderung durch die Lehrkräfte) und fördert so die kontinuierliche Verbesserung.
- Interaktive Projektverwaltung: Unsere Tools erleichtern die nahtlose Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern durch die automatisierte Dokumentation.
Exklusive Angebote auf der Didacta
Mentafy freut sich, den Didacta-Teilnehmern exklusive Angebote machen zu können:
- Sonderaktion: Entdecken Sie Mentafy „das erste Jahr kostenlos“, um Ihre Neugierde zu wecken und damit sie sich von der Funktionalität überzeugen können.
- Treten Sie unserer Testergruppe bei: Wir suchen weitere Tester, die uns auf unserer Reise begleiten. Dies ist Ihre Chance, die Entwicklung einer High-Tech-Lösung von Grund auf zu beeinflussen.
Besuchen Sie unseren Stand
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, die Art und Weise, wie Sie die Schreibausbildung angehen, zu verändern. Besuchen Sie uns auf der Didacta, Stand F098 in Halle 6.1, und erleben Sie die Zukunft der Schreibunterstützung hautnah. Ganz gleich, ob Sie die Fähigkeiten Ihrer Schüler verbessern, Ihr eigenes Schreiben optimieren oder die neuesten Bildungstechnologien kennenlernen möchten – Mentafy bietet Mehrwert für die schreibenden Lernenden als auch die eine akademische Arbeit betreuenden Lehrkräfte.










