Skip to content

Tool für KI-Text-Erkennung

Nie zuvor wurden so viele Inhalte von Künstlicher Intelligenz generiert – ChatGPT, Gemini und andere große Sprachmodelle machen es möglich. Diese Sprachmodelle hinterlassen jedoch erkennbare Spuren, die wir für Sie analysieren und kennzeichnen als Indikator für KI-Nutzung. Mehr Informationen zur Ergebnisinterpretation finden Sie weiter unten.

Anzahl aller bislang geprüften Texte
 

This interpretation only works if the document had regular saving points (i.e., auto-save was active) while it was written; otherwise, copying the text into a fresh .docx file removes this metadata, making the analysis meaningless.

Got your word file stores in MS Drive or Google Drive? Try our Version History Tool to track the evolution of your documents

Für bessere Ergebnisse starten Sie Mentafy direkt zu Beginn Ihres Projekts. Mehr dazu

Leitfaden zur Datenauswertung

Was bedeutet es, wenn ein Abschnitt als KI-Text markiert wird?

In den markierten Textstellen haben wir gehäuft deutliche Muster erkannt, wie sie typischerweise bei KI-generierten Inhalten auftreten. Es kommt vor, dass Menschen einzelne Abschnitte mit KI-ähnlichen Mustern selbst schreiben - was dann auch potentiell fälschlicherweise gekennzeichnet wird, obwohl es ja dann kein KI-Text ist. Das passiert jedoch selten und in der Regel nicht durchgehend über ein ganzes längeres Dokument (+1000 Wörter) hinweg. Wenn also ein großer Teil des Textes markiert ist, ist das sehr wahrscheinlich weder Zufall noch falscher Alarm. Einzelne Absätze können hingegen „KI-ähnlich“ wirken, obwohl sie tatsächlich von Menschen verfasst wurden.

Was sagt eine hohe Prozentzahl aus?

Prinzipiell bedeutet das, dass eben auch viel dieses Textes aus der 'Feder' eines ChatBots stammt. Aber: Diese hier durchgeführte „Post-hoc“-Analyse eines Textes hat Grenzen, wenn es darum geht, sie als wasserfesten Beweis für KI-Nutzung heranzuziehen. Es handelt sich nur um eine indirekte Messung, eher um einen Hinweis als um einen eindeutigen Nachweis. Um wirklich auf der sicheren Seite zu sein, braucht es zusätzliche Daten, insbesondere Daten aus dem Schreibprozess.

Wie löst man das KI-Schummelproblem ganzheitlich?

Mentafy's Suite für akademische Integrität ist ein Profiwerkzeug, um KI, Plagiate und Zitatfehler transparent zu machen!

Wir Schützen

Wir erstellen einen klaren Bericht mit aussagekräftigen Schwellenwerten, der es Dir ermöglicht, die Authentizität in wenigen Minuten zu bewerten.

Wir Organisieren

Wir bieten den AutorInnen von der ersten Themenfindung bis zur finalen Abgabe umfassende Schreibunterstützung an. Besonders wichtig ist dabei das Echtzeit-Feedback, das Lernende zu sorgfältigem und ehrlichem Arbeiten anregt.

Wir Begleiten

Wir verfolgen Änderungen im Dokument zuverlässig nach (Hinweis: Selbst wenn Sie Text innerhalb des Dokuments verschieben, behalten wir die ursprüngliche Eingabereihenfolge bei). Wir sind keine Keylogger und respektieren die Privatsphäre unserer Nutzer.

FAQ

Was bedeutet es, wenn ein Textabschnitt als KI-generiert markiert wird?

Ein markierter Abschnitt enthält statistische Muster, die große Sprachmodelle charakteristisch hinterlassen. Zwar kann ein einzelner Absatz gelegentlich KI-ähnlich wirken, obwohl er von einem Menschen verfasst wurde — doch dass dieselben Muster konsistent durch ein ganzes Dokument auftreten, ist kein Zufall. Mentafy markiert einen Absatz nur dann als KI-generiert, wenn das interne Modell eine Wahrscheinlichkeit von über 90 % zuweist. Einzelne Markierungen sind Gesprächsanlass, flächendeckende Markierungen hingegen ein aussagekräftiges Signal.

Ist ein hoher KI-Erkennungswert ein Beweis dafür, dass ein Studierender geschummelt hat?

Nein — und wir betonen das ausdrücklich. KI-Erkennung ist eine indirekte Messung: ein starker Indikator, aber kein Beweis im rechtlichen Sinne. Ein hoher Wert bietet eine fundierte, datenbasierte Grundlage für ein Gespräch mit dem Studierenden, sollte jedoch nie allein die Basis für Konsequenzen sein. Sanktionen sollten stets auf dem vollständigen Integritätsbericht, diesem Gespräch und dem institutionellen Verfahren beruhen. Für belastbarere Belege ist die Schreibprozess-Analyse über den Versionsverlauf-Scanner oder das Schreibtagebuch die entscheidende Ergänzung.

Welche KI-Modelle erkennt der Detektor?

Mentafys KI-Detektor ist modellunabhängig. Er versucht nicht zu identifizieren, welches konkrete Tool — ChatGPT, Gemini, Claude, Llama oder andere — verwendet wurde. Stattdessen erkennt er die statistischen Muster, die KI-generierter Text charakteristisch hinterlässt, unabhängig vom zugrundeliegenden Modell. Das macht den Ansatz zukunftssicher: Da er nicht auf der Kenntnis eines bestimmten Tools beruht, bleibt er auch dann wirksam, wenn neue Modelle entstehen.

Welche Sprachen unterstützt der KI-Detektor?

Der Detektor funktioniert in vielen Sprachen. Wichtig dabei: Mentafy verfolgt einen sprachspezifischen Ansatz, anstatt jeden Text durch ein englischzentriertes Modell laufen zu lassen — eine verbreitete Schwäche generischer Erkennungswerkzeuge. Deutsch ist unser erstes vollständig sprachspezifisch trainiertes Modell, das zuverlässigere und fairere Ergebnisse liefert. Spanisch steht als nächstes auf der Roadmap. Englisch ist durchgehend gut abgedeckt. Mehr über unseren sprachspezifischen Ansatz →

Wie lang muss ein Text mindestens sein, um ein zuverlässiges Ergebnis zu erhalten?

100 Wörter sind die sichere Untergrenze — darunter werden die Ergebnisse weniger verlässlich. 50 Wörter können in manchen Kontexten funktionieren, doch der Texttyp spielt eine Rolle: Eine kurze E-Mail verhält sich anders als ein Gedicht oder eine Essayeinleitung. Als Faustregel gilt: Je mehr Text, desto zuverlässiger das Ergebnis. Bei akademischen Einreichungen liefert das vollständige Dokument stets das präziseste Bild.

Wie hoch ist die Falsch-Positiv-Rate — können unschuldige Studierende fälschlicherweise markiert werden?

Alle KI-Detektoren produzieren gelegentlich falsch-positive Ergebnisse, und wir nehmen das ernst. Zum Schutz der Studierenden wendet Mentafy einen konservativen Schwellenwert an: Ein Absatz wird nur dann als KI-generiert klassifiziert, wenn das Modell eine Wahrscheinlichkeit von über 90 % zuweist. Das bedeutet bewusst, dass wir manche Grenzfälle nicht melden — um das Risiko zu reduzieren, menschliches Schreiben fälschlicherweise zu markieren. Kein System ist perfekt, weshalb wir KI-Erkennung ausdrücklich als ein Signal unter mehreren präsentieren — nicht als alleiniges Urteil. Eine umfassendere Diskussion der Falsch-Positiv-Problematik findet sich in dieser Übersicht der University of San Diego.

Wie geht Mentafy mit gemischten Inhalten um — wenn manche Abschnitte KI-generiert sind und andere nicht?

Mentafy analysiert Text auf Absatzebene, nicht als einzelnen Gesamtwert für das ganze Dokument. Wenn einige Absätze KI-generiert und andere authentisch menschlich verfasst sind, gibt der Bericht genau das wieder — er markiert die spezifischen Absätze, die den 90-%-Schwellenwert überschreiten, und lässt die anderen unmarkiert. Diese Granularität ist entscheidend: Sie ermöglicht es Lehrenden, genau zu sehen, wo KI eingesetzt wurde, anstatt einen einzigen Prozentwert zu erhalten, der das Muster verschleiert.

Was ist der Unterschied zwischen KI-Erkennung und Plagiatsprüfung?

Beide Werkzeuge erkennen grundlegend verschiedene Dinge. Der KI-Detektor sucht nach statistischen Mustern im Text selbst — den charakteristischen Fingerabdrücken, die Sprachmodelle hinterlassen. Die Plagiatsprüfung — insbesondere Mentafys S³ Semantische Quellensuche — sucht nach inhaltlicher Quellenüberschneidung: ob Ideen, Argumente oder Strukturen aus einer bestehenden Quelle übernommen wurden, auch wenn jedes Wort durch KI umformuliert wurde. Beide Werkzeuge ergänzen sich: Ein Studierender könnte KI einsetzen, um völlig originell klingende Texte zu verfassen (erkannt durch KI-Detektion), oder KI nutzen, um fremde Werke zu paraphrasieren (erkannt durch S³). Zusammen eingesetzt ergeben sie ein deutlich vollständigeres Bild.

Können KI-Humanizer-Tools den Detektor umgehen?

Humanizer-Tools erschweren die Erkennung — das wäre nicht ehrlich zu bestreiten, und jedes Tool, das 100-prozentige Zuverlässigkeit behauptet, täuscht. Mentafys Ansatz ist jedoch gezielt darauf ausgelegt, robust gegen diese Umgehungsversuche zu sein: Da statistische Muster auf Modellebene erkannt werden statt oberflächlicher Stilmerkmale, hinterlassen viele Humanizer-Ausgaben weiterhin nachweisbare Spuren. Noch wichtiger: Mentafy verlässt sich nicht allein auf KI-Erkennung — der Versionsverlauf-Scanner analysiert, ob das Dokument tatsächlich organisch über Zeit entstanden ist. Das kann kein Humanizer fälschen.

Ist der KI-Detektor kostenlos nutzbar?

Ja. Der KI-Detektor auf dieser Seite ist kostenlos nutzbar. Für den institutionellen Einsatz — einschließlich Stapelverarbeitung von Einreichungen, vollständigen Integritätsberichten und LMS-Integration — finden Sie Details unter Preise oder kontaktieren Sie uns für eine Demo.

Ist Mentafy DSGVO-konform?

Ja, Mentafy wurde von Grund auf mit den Richtlinien der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) als Designelement entworfen (Datensparsamkeit, -transparenz, Nutzerkontrolle, zweckgebundene Verarbeitung, etc.)

Lerne mehr >>

Wie unterscheidet sich KI-Erkennung von Mentafys Schreibprozess-Analyse?

KI-Erkennung ist eine nachträgliche Analyse des fertigen Textes — sie funktioniert bei jedem Dokument, auch wenn Mentafy während des Schreibens nicht eingebunden war. Die Schreibprozess-Analyse (über den Versionsverlauf-Scanner oder das Schreibtagebuch) zeichnet auf, wie das Dokument tatsächlich über die Zeit entstanden ist. Beide Ansätze ergänzen sich: Die Textanalyse zeigt, wie das fertige Dokument aussieht; die Prozessanalyse zeigt, wie es entstanden ist. Zusammen bieten sie die stärkstmögliche Grundlage für eine Integritätsbewertung.

Speichert oder teilt Mentafy den eingereichten Text?

Nein. Mentafy speichert den Inhalt eingereichter Dokumente nicht über das hinaus, was für die Ergebniserstellung notwendig ist. Das Tool ist vollständig DSGVO- und CCPA-konform. Ihr Text wird verarbeitet, um das Klassifikationsergebnis zu erzeugen, und weder zum Training von Modellen verwendet noch an Dritte weitergegeben. Alle Details finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie.

Kann ich das KI-Erkennungsergebnis als Beweismittel in einem Disziplinarverfahren verwenden?

Es kann Teil der Beweismittel sein — aber nicht die alleinige Grundlage. Wir empfehlen ausdrücklich, das KI-Erkennungsergebnis als einen Indikator innerhalb eines breiteren Befundsets darzustellen: zusammen mit dem Plagiatsbericht, Schreibprozessdaten (sofern vorhanden) und der eigenen Darstellung der Studierenden. Das ist sowohl ethisch der richtige Ansatz als auch rechtlich die sicherere Wahl für Ihre Institution. Mentafys vollständiger Integritätsbericht ist genau dafür konzipiert — um diesen auf mehreren Signalen basierenden, gesprächsorientierten Prozess zu unterstützen.